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Museen

Große Kunstschau, Foto: Gabi Anna Müller

Worpswede – ein lebendiges Künstlerdorf mit einer reichhaltigen Museumslandschaft!

Worpswede hat seinen besonderen Reiz und die Kunst ist nicht nur zu Gast. Sie gilt hier schon seit mehr als 120 Jahren als einheimisch. Über 130 Künstler und Kunsthandwerker leben hier und noch immer verbinden sich in der Künstlerkolonie Kunst, Kultur, Architektur und Landschaft zu einer einzigartigen Atmosphäre. Ganz wesentlich tragen hierzu die Museen, Ausstellungshäuser und Galerien im Ort bei, die Besucher aus den In- und Ausland anziehen. Ausstellungen der „Alten Worpsweder“ und Präsentationen zeitgenössischen Kunstschaffens sowie die – oft von Künstlern entworfene – Architektur der Häuser machen den Reichtum der Worpsweder Museumslandschaft aus. Die gezeigten Präsenz- und Sonderausstellungen führen die Besucher durch 120 Jahre Worpsweder Kunst- und Kulturgeschichte und präsentieren darüber hinaus aktuelle, überregionale Kunst.

Allein sechs Museen gibt es in Worpswede, die Sie mit ihren Sammlungen und Sonderausstellungen durch die Worpsweder Kunstgeschichte führen. Vier dieser Museen, der Barkenhoff, die Große Kunstschau Worpswede, das Haus im Schluh und die Worpsweder Kunsthalle haben sich zum Worpsweder Museumsverbund zusammengeschlossen und sind in den vergangenen Jahren aufwändig modernisiert und zum Teil erweitert worden. Die Häuser und die in ihnen gezeigten Ausstellungen geben einen lebendigen Eindruck von der Kreativität und Originalität der Worpsweder Künstler – von der Gründergeneration bis heute.
Aktuelle Informationen zu diesen Museen finden Sie hier.





Bis heute stehen in Worpswede Kunst und Künstler im Mittelpunkt; und das eigentümlich faszinierende Licht, das die Maler der ersten Stunde in seinen Bann zog, verzaubert heute wie damals die Besucher.

Außerdem befinden sich in Worpswede sowie im Teufelsmoor auch Museen zur Torfkultur. Im Teufelsmoor gab bis zu zwölf Meter dicke Hochmoorareale und das bei einem durchschnittlichen Anwuchs von einem Millimeter Torf pro Jahr. Heute sind die langen Reihen der zum Trocknen aufgeschichteten Torfsoden selten geworden. Doch Heimathäuser und Museumsanlagen erzählen anschaulich und spannend die Geschichte der Moorbesiedlung, die kein friedvolles Unternehmen war.

Das ganze Jahr über bieten Dauer- und Sonderausstellungen Gelegenheit dazu, in die Kunst- und Kulturwelt einzutauchen. Das vielfältige Programm der Dauer- und Sonderausstellungen wird ergänzt durch Lesungen, Vorträge und weitere Veranstaltungen. Detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen Ausstellungen und Veranstaltungen sowie die Termine finden Sie hier in unserem Veranstaltungskalender.