Museen
Worpswede – ein lebendiges Künstlerdorf mit einer reichhaltigen Museumslandschaft!
In Worpswede ist die Kunst ist nicht nur zu Gast. Sie ist hier schon seit mehr als 120 Jahren einheimisch. Über 140 Künstler und Kunsthandwerker leben hier und prägen die Künstlerkolonie. Kunst, Kultur, Architektur und Landschaft ergänzen sich. Wesentlich sind die Museen, Ausstellungshäuser und Galerien, die Besucher aus Nah und Fern anziehen.
Ausstellungen der „Alten Worpsweder“ und Präsentationen zeitgenössischen Kunstschaffens sowie die Architektur bilden den Reichtum der Worpsweder Museumslandschaft. Die Präsenz- und Sonderausstellungen führen die Besucher durch 120 Jahre Worpsweder Kunst- und Kulturgeschichte und präsentieren darüber hinaus aktuelle, überregionale Kunst.
Sechs Museen in Worpswede führen mit ihren Sammlungen und Sonderausstellungen durch die Worpsweder Kunstgeschichte. Vier dieser Museen, der Barkenhoff, die Große Kunstschau Worpswede, das Haus im Schluh und die Worpsweder Kunsthalle haben sich zum Worpsweder Museumsverbund zusammengeschlossen und sind aufwändig modernisiert und zum Teil erweitert worden. Die Häuser und die in ihnen gezeigten Ausstellungen geben einen lebendigen Eindruck von der Kreativität und Originalität der Worpsweder Künstler – von der Gründergeneration bis heute.
Aktuelle Informationen zu diesen Museen finden Sie hier.
In Worpswede sowie im Teufelsmoor gibt es auch Museen zur Torfkultur.
Im Teufelsmoor gab es bis zu zwölf Meter dicke Hochmoorareale (und das bei einem Wuchs von etwa einem Millimeter Torf pro Jahr). Heimathäuser und Museumsanlagen zeigen anschaulich und spannend die Geschichte der Moorbesiedlung und der damaligen Lebensbedingungen.
Das vielfältige Programm der Dauer- und Sonderausstellungen wird ergänzt durch Lesungen, Vorträge und weitere Veranstaltungen. Beschreibungen und Termine finden Sie hier in unserem Veranstaltungskalender.
Ausstellungsprogramm bis Mai 2013: Worpswede zeitgenössisch
Ab dem 4.11.2012 setzen die Worpsweder Museen spannende zeitgenössische Akzente und laden ein zu einer lebendigen Auseinandersetzung mit aktueller Kunst von Josephine Meckseper, Bjorn Melhus und Stefan Ettlinger. Ergänzt mit der Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis. Das Programm steht hier als Download bereit.


